Emotionale dichtung aus tiefem Herzen

Archiv für April, 2014

Geißleinenfreundschaft


 

 geschrieben am 17 April 2014

 

Zwei Geißleine spazierten auf der Weide,

gingen erst zusammen, zusammen

aber dann langsam, langsam

entfernte sich das Erste von dem Zweiten ohne ersichtliche Gründe.

 

Zwei  Geißleine spazierten auf der Weide.

 

Das Zweite, das älter war als das Erste

rannte  hinter ihm her und  sang:“ mäh, mäh komm her Geißlein!

Warum zwischen dir und mir so große Abstände“?

 

Zwei  Geißleine spazierten auf der Weide.

 

Immer wieder war es zu sehen, das Erste boxte das zweite,

das Zweite war größer aber genau so stur wie das Kleinere,

so hörte es gar nicht auf, dieses lustige Spektakel auf der Weide.

 

Zwei  Geißleine  spazierten auf der Weide.

 

Das erste Geißlein sah dem Zweiten so tief in die Augen,

als ob es sagen wollen würde, was willst du von mir, geh weg von hier!

Lass mich bitte alleine auf meiner großen Reise.

 

Zwei  Geißleine spazierten auf der Weide.

 

Das Zweite ließ das Erste nicht in Ruhe, auf der Weide,

lange ging es hinter ihm her, bis das erste nachgebend sagte:

Ich weiß du hast mich sehr gern aber lass mich bitte in Frieden Du Ziege.

 

Zwei  Geißleine  spazierten auf der Weide.

 

Das Zweite Geißlein hatte etwas in seinem Mund, kaute es aber nicht.

Das war zum Füttern gepflückt, Grass von der Weide.

Das Erste schaute des Anderen Verhalten und ging zu ihm und schmuste.

„Ach wie lieb du mich doch hast“ und nahm es liebevoll aus ihrem Munde.

 

Zwei  Geißleine spazierten auf der Weide.

 

Die Zwei sturen Geißleine erkannten ihren Wert!

Nun war es für uns alle ein schönes Happy End.

Die zwei  Geißleine gingen  dann Schritt für Schritt,

spazierend, spazierend,  singend, singend.

 

„Zwei  Geißleine spazierten auf der Weide.“

Wie Du mein Verhalten nicht verstehst ,verstehe ich auch dein’s nicht


geschrieben 12 April 2014

 

 

Warum hast du mich so viel gehasst?
Warum ekelst Du dich vor mir bis jetzt?
Hast keine Nerven! Hast keine Geduld,
Du bist nur Kritik auf am Schreiben über mich auf deinem Pult.
Warum löschst du überall deinen Namen?
Welcher Sinn steckt dahinter?
Warum machst du mich Angst und unsicher?
Warum ruinierst Du mein Selbstbewusstsein,
was soll denn das ganze Theater.
Zu einer Mücke machst du einen Elefanten
nur wegen einer Einladung brauchst Du doch nicht direkt zu explodieren.
Also langsam zwingst Du mich nachzudenken, dass ich vielleicht eine ansteckende
Krankheit habe, dass Du dich von dieser Gegend entfernst,
wo ich mich gerade mal aufhalte.
Demnächst werde ich aufstehen, zu dir mich nie hinsetzten.
Eventuell
werde ich den Raum verlassen! Damit ich dir gar nicht mehr stinke.

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